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Riester Rente Rendite Freunde

In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rente Rendite Freunde.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Die Leistungen der Riester Rente

Bevor man sich um Riester Rente Rendite Freunde kümmert, sollte man sich ersteinmal die Leistungen der Riester Rente ansehen. Die Leistungen der Riester-Rente bestehen je nach Konstruktsgestaltung aus einer lebenslangen Rente oder einer lebenslangen Rente mit Garantiezeit, das heißt also die Rente wird nach dem Tod des Rentenbeziehers eine vertraglich vereinbarte Zeit lang an die Hinterbliebenen weitergezahlt oder einer lebenslangen Rente mit Todesfallleistung, in der das angesparte Kapital abzüglich schon gezahlter Renten nach dem Tod des Rentenbeziehers an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.
Die Zahlungen beginnen im Allgemeinen mit Beginn der Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung, also nach Vollendung des 65. Lebensjahres. Der Versicherte kann Leistungen jedoch seither ab dem 60. Lebensjahr beantragen, wenn er gleichzeitig früher gesetzliche Rente bezieht. Dann sind die monatlichen Rentenzahlungen gleichwohl geringer als bei Rentenbeginn mit 65 Jahren. Zahlen in einer Ehe beide Partner in die Riester Rente, und verstirbt einer der Ehepartner vor Erreichen des Rentenbeginns, so kann das angesparte Vorsorgevermögen auf den Riester-Konstrukt des überlebenden Ehepartners übertragen werden.

Die Grundlagen der Riester Rente

Fragen zu Riester Rente Rendite Freunde gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, von dem dem sie genauso den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Altersvorsorge und Absicherung zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, zudem wahrhaftig zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in behördlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Vorsorge, die behördlich unterstützt werden und damit eine behördlich garantierte Sicherheit bieten.

Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Kapazitäten sind sich unlängst lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Altersabsicherung des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- wirklich angelegt worden, wäre aus diesem Grund eine amtliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder wahrhaftig entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde gleichwohl ehedem immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam zudem genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Pensionär oder Pensionärin auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist gleichwohl durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um fürderhin als Pensionär nicht zum Sozialfall zu werden und auf solche Weise die eh vordem überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen.

Was versteht man unter Grundsicherung?

Wenn es um Riester Rente Rendite Freunde geht, stößt man bei Recherchen oft auf den Begriff der Grundsicherung. Was ist die Grundsicherung? Im Jahr 2003 wurde bei den Renten die Grundsicherung eingeführt, um die Altersarmut zu verhindern. Diese hat den gleichen Charakter wie Sozialhilfe und soll helfen, den Lebensbedarf abzudecken. Aktuell wird der Lebensbedarf bei 627,00 € Brutto angesetzt. Sind Ihre Einkünfte als Rentner geringer als der Lebensbedarf, tritt der Staat in Aktion und stockt Ihre offiziell auf den Wert des Lebensbedarfs auf.
Zur Berechnung der Grundsicherung werden grundsätzlich all Ihre Einkünfte herangezogen, nämlich Ihre Rente, Zinseinkünfte, Vermietungen oder Verpachtungen, Kleinjobs und jeder Bürger. Im ungünstigsten Fall kann dies dazu führen, dass Ihre private Rente mit der Zahlung für die Grundsicherung verrechnet wird.
Beispiel 1: Sie beziehen 400 Euro Rente und haben keine weiteren Einkünfte. In diesem Fall erhalten Sie von dem Staat zusätzlich 227 Euro, damit Ihre Grundsicherung gewährleistet ist.
Beispiel 2: Sie erhalten 400 Euro Rente + 50 Euro Riester Rente = 450 Euro In diesem Fall ergattern Sie von dem Staat zusätzlich 177 Euro. Ihre angesparte private Zusatzrente wird folglich mit Ihrem Anspruch auf Grundsicherung verrechnet. Mit entsprechender Beratung und kleinen Tricks, wie jeder Mann und jede Frau vorzeitiger Kündigung des Riester-Vertrages, lassen sich solche Einbußen allerdings minimieren.
Beispiel 3: Sie empfangen 600 Euro Rente + 100 Euro aus privater Absicherung des Lebensabends = 700 Euro In diesem Fall kriegen Sie keine Zusatzgelder vom Staat, denn Sie liegen 73 Euro über der Grundsicherung. Ihre private Absicherung hat sich aus diesem Grund auf jeden Fall gelohnt.
Derzeit sind etwa 2% aller Rentner in Deutschland von der Grundsicherung in Zusammenhang mit Zusatzrenten betroffen.
Um private Absicherung weiterhin attraktiv zu machen, plant der Gesetzgeber entsprechende Änderungen, die jeder Bürger dazu führen könnten, dass die Riester Rente nicht mehr bei der Grundsicherung angerechnet wird oder es entsprechende Freibeträge bei der privaten Altersvorsorge und Absicherung gibt.

Trotz allem ist und bleibt private Vorsorge ein wichtiges Thema, um das sich jeder Bundesbürger kümmern sollte - und das so früh wie möglich. Denn nur durch entsprechende Altersvorsorge und Absicherung haben Sie die Möglichkeit, sicher zu stellen, dass Sie gar nicht erst unter die Grundsicherung rutschen. Und je eher Sie mit privater Absicherung beginnen, desto kolossaler sind Ihre Gewinne durch Zinsen und amtliche Vergünstigungen wie jeder Bundesbürger bei der Riester Rente.

Die Riester Förderung

Die Riester Rente wird durch behördliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Riester Rente Rendite Freunde zwar nur bedingt zu tun, ist jedoch zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält also 793 Euro pro Jahr an staatlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu bekommen, muss doch eine Mindessumme in den Riester-Kontrakt eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem wirklichen zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun gleichwohl nicht so, dass solche 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge empfangen Sie ja in Form der amtlichen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Abschluss einzahlen. Den Rest zahlt der Staat.

Je nach familiärer Situation sind wahrhaftig Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie dementsprechend 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie ergattern am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung von dem Staat, dann haben Sie also nur knapp über 30 Euro jeden Monat faktisch aufbringen müssen. Zur staatlichen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, bekommen Sie, je nach Situation, gleichwohl noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert.

(c) B&S

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