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Riester Rente Rendite VergangenheitIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rente Rendite Vergangenheit. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Erfahrungen mit der Riester RenteViele Menschen haben vordem Erfahrungen mit der Riester Rente gemacht und können dementsprechend über Riester Rente Rendite Vergangenheit berichten. Demenentsprechend ist die Riester Rente keine neue Erfindung mehr und unlängst gut etabliert. Mit knapp 14 Millionen Riester-Renten-Verträgen, die seit der Einführung der Riester Rente bis zur Jahresmitte 2010 geschlossen wurden, hat sich diese Form der privaten Altersvorsorge und Absicherung gut etabliert. Einen solch positiven Anklang hätte die Riester Rente sicherlich nicht, wenn sie nichts taugen würde. Dabei sind die Erfahrungen, die bisher mit der Riester Rente gemacht wurden, aber natürlich noch nicht sehr alt. Wer von Anfang an dabei war, hat doch immerhin bereits einige Jahre seine geleistet und anständig behördliche Förderungen kassiert. Natürlich nur, wenn er sich gleichwohl darum gekümmert hat, denn die Förderungen kommen nicht automatisch, sondern müssen beantragt werden. Dies geschieht mit einem Vordruck, den Sie von Ihrem Riester- einmal im Jahr zugeschickt kriegen. Wie hoch der Prozentsatz derjenigen ist, die vergessen, den Antrag für die Förderungen abzuschicken, ist derzeit nicht bekannt. Er sollte jedoch möglichst klein sein, denn wer verschenkt schon gerne Geld? Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Rente Rendite Vergangenheit gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, von dem dem sie zudem den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Absicherung des Lebensabends zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, zudem tatsächlich zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in staatlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Altersvorsorge und Absicherung, die amtlich unterstützt werden und damit eine amtlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Spezialisten sind sich schon lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Altersvorsorge des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- tatsächlich angelegt worden, wäre demgemäß eine amtliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder unumstößlich entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde allerdings seither immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam auch genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Rentner oder Rentnerin auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist jedoch durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um gleichfalls als Rentner oder Rentnerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf solche Weise die eh bereits überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Für wen lohnt sich die Riester Rente?Die Riester Rente ist eine interessante Möglichkeit, um sich ein zusätzliches Vermögen aufzubauen, um im Alter nicht auf die gesetzliche Rente angewiesen zu sein. Aber Viele fragen sich, ob sich die Riester Rente für sie überhaupt lohnt. Und dabei geht es nicht nur um Riester Rente Rendite Vergangenheit. Um es kurz zu machen: die Riester Rente lohnt sich für alle, die Anrecht auf die behördliche Förderung haben. Und die beträgt, man kann es gar nicht oft genug wiederholen, 154 Euro Grundzulage, 185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren wurden und 300 Euro für Kinder, die nach 2008 geboren wurden. Wer entsprechend auf dieses Geld nicht verzichten möchte, für den lohnt sich die Riester Rente auf jeden Fall. Denn er bekommt das Geld geschenkt, wenn er bestimmte seines Bruttoeinkommens in Riester anlegt. Damit jedoch nicht genug: zusätzlich bekommen Riester-Sparer am Ende des Jahres eine saftige Steuerersparnis, da sie die zur Riester Rente als Sonderausgaben von der Steuer absetzen können. So kann unumstößlich noch einmal eine ordentliche Altersvorsorge und Absicherung zustande kommen. Das macht sich beispielsweise besonders bei Gutverdienern schnell bemerkbar, denn ebenso sie können ihre zu 100% absetzen - bis zu einem Maximalbetrag, der die Sonderausgabenabzüge regelt. Damit ist Riester unzweifelhaft eine der profitabelsten Arten, fürs Alter vorzusorgen. Auch Geringverdiener, die zum Beispiel weniger als 5.350 Euro im Jahr verdienen, sollten bei Riester zuschlagen, denn sie müssen nur 5 Euro im Monat selber aufbringen. Und sich mit 5 Euro eine Zusatzrente aufzubauen - das ist aber fürderhin nicht schlecht. (c) B&S |
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